Geldgipfel-Preview: 4. Workshop zum Thema "Game Change" - jetzt anmelden!

Game Change

Am 17. März 2021 von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr (digitaler Einlass ab 16 Uhr) findet der 4. und letzte Workshop aus der Reihe "Zukunftsrat" statt: Das Titelthema lautet "Game Change". Der Workshop ist die letzte Preview bis zum großen digitalen Geldgipfel am 30. April und 1. Mai 2021.

Mit dem digitalen Workshop "Zukunftsrat" wollten wir zusammen mit Expert*innen schon vor dem Geldgipfel 2021 einen Blick auf die notwendigen Veränderungen in der Geld- und Finanzbranche werfen sowie Ideen und Lösungsansätze diskutieren. Gemeinsam mit dem Netzwerk Plurale Ökonomik diskutieren wir mit Expert*innen und den Gästen zu den jeweiligen Themen. 

Das Programm des letzten Workshops vor dem eigentlichen Geldgipfel dreht sich um die Frage, welchen wirklichen „Game Change" im Sinne von echter System-Veränderung wir brauchen: Welche mentalen Infrastrukturen halten uns individuell wie kollektiv davon ab, neue Wege zu beschreiten? Wie verlassen wir beispielsweise das gewohnte Terrain des Gegeneinanders und erlernen eine neue Kultur des Miteinanders? Welche konstruktiven Ansätze können die Grundlage eines gelingenden Wandels sein?

Wir werden die unterschiedlichen Faktoren beleuchten, die "Game Change" auf der individuellen, organisationalen und systemischen Ebenen verhindern oder verstärken können, und möchten einen Raum für Inspiration, Begegnung und Hoffnung schaffen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldung

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Weitere kommende Veranstaltungen der Reihe 

  • 4. Geldgipfel am 30. April / 1. Mai 2021 in digitalem Format

Rückblicke auf vergangene Workshops

Ihr Kontakt

STELLV. LEITERIN KOMMUNIKATION

Meike Bürvenich


+49 (0)234 5797-5350
meike.buervenich@gls-treuhand.de

Das Netzwerk Plurale Ökonomik e.V.

Das Netzwerk Plurale Ökonomik e.V. ist ein Dachverband von 31 Hochschulgruppen aus Deutschland und Österreich. Das Netzwerk setzt sich für ein neues wirtschaftliches Denken und Handeln ein und will Öffentlichkeit, Hochschulen und Politik sensibilisieren, Akteur*innen der pluralen Ökonomik miteinander vernetzen und so mittel- bis langfristig bestehende Institutionen, Lehrcurricula und Forschungsprogramme in den Wirtschaftswissenschaften verändern.

Als Einzige setzen sich die etwa 30 ehrenamtlich aktiven Studenten*innen nicht für eine spezielle ökonomische Denkschule ein, sondern für alle Theorieansätze und Methoden. Dieser Ansatz und diese Organisationsform sind einzigartig im deutschen Sprachraum und sollen die Rolle und das Verständnis von Ökonomik, verstanden auch als Bestandteil von Politikberatung, nachhaltig verändern. Das Ziel ist es, dadurch zur Entwicklung sozial gerechter und ökologisch tragbarer Lösungen für die Probleme unserer Zeit beizutragen.

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